Die Nasenbären (Nasua) oder Rüsselbären sind eine in Mittel- und Südamerika verbreitete Gattung der Kleinbären (Procyonidae). Der portugiesische, spanische, französische und englische (aus einer indianischen Sprache übernommene) Name der Nasenbären lautet Coati / Koati.

Sie sind nach ihrer rüsselartig verlängerten, beweglichen Nase benannt. Weitere Merkmale sind kurze, fast im Fell verborgene Ohren, kurze Behaarung und ein langer, buschiger Schwanz, der meist aufrecht getragen wird. Nasenbären leben auf dem amerikanischen Kontinent, vom Süden der USA bis Argentinien. wikipedia / Die Nasenbären leben im Allwetterzoo Münster.

Der Kleine Panda (Ailurus fulgens), auch Roter Panda, Katzenbär, Bärenkatze oder Goldhund genannt, ist ein Säugetier, das im östlichen Himalaya und im Südwesten Chinas beheimatet ist und sich vorwiegend von Bambus ernährt. wikipedia ; Kleine Panda Bären sind im Zoo Dortmund zuhause.

Der Malaienbär (meist Helarctos malayanus, manchmal Ursus malayanus), auch als Sonnenbär bezeichnet, ist eine Raubtierart aus der Familie der Bären (Ursidae). Er lebt in Südostasien und ist der kleinste und am besten an eine baumbewohnende Lebensweise angepasste Vertreter seiner Familie. wikipwia / Klaus und Josefine aus dem Allwetterzoo Münster.

Josefine genannt Josie und Klaus. Klaus ist im Alter von 31 Jahren am 12.05.17 verstorben.

Der Brillenbär oder Andenbär (Tremarctos ornatus) ist eine Raubtierart aus der Familie der Bären (Ursidae). Er lebt als einziger Bär in Südamerika und nimmt auch systematisch eine Sonderstellung ein, da er der einzige überlebende Vertreter der Kurzschnauzenbären (Tremarctinae) ist. Ein ausgewachsenes männliches Tier erreicht eine Länge bis 190 Zentimeter und ein Gewicht von 130 bis 175 Kilogramm; Weibchen sind erheblich kleiner und erreichen etwa 2/3 der Körperlänge der Männchen und wiegen nur rund 60 bis 80 Kilogramm. Sein Trivialname rührt von der auffälligen hellen Gesichtsfärbung, ansonsten ist sein Fell schwarz. wikipedia ;Brillenbär Moritz und seine Patnerin Puebla, genannt Pu (aus Moskau) aus dem Zoo Dortmund.

Leider musste Pu 2014 eingeschläfert werden. Sie war schwer krank.

Der Waschbär (Procyon lotor), auch als Nordamerikanischer Waschbär oder altertümlich als Schupp bezeichnet, ist ein in Nordamerika heimisches mittelgroßes Säugetier. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist er als Neozoon auch auf dem europäischen Festland, dem Kaukasus und Japan vertreten, nachdem er dort aus Gehegen entkommen ist oder ausgesetzt wurde. wikipedia

Waschbären aus dem ZOOm Gelsenkirchen.

Der Syrische Braunbär (Ursus arctos syriacus) ist eine Unterart des Braunbären. Mit seinem hellbraunen Fell und seiner vergleichsweise geringen Körpergröße hebt er sich deutlich von den anderen Braunbären-Unterarten ab, wegen seiner Fellfarbe wird er gelegentlich mit dem Eisbären verwechselt. Die Körperlänge eines ausgewachsenen Tieres beträgt zwischen 150 und 260 cm. Er erreicht ein Gewicht von bis zu 500 kg. Sein Lebensraum erstreckt sich vom Kaukasus bis zum Nahen Osten. wikipedia / Die Syrer leben im Allwetterzoo Münster.

Nachdem 2019 der letzte der drei Bärenbrüder Janosch gestorebn war, wurde die Bärin Layla am 7/8. Oktober 19 in die Schweiz, in den Natur und Tierpark Goldau, verfrachtet. Damit sind die Bären in Münster Geschichte. die Fotos habe ich am 05.10.19 gemacht

Die drei Braunbärschwestern wurden am 14.01.2014 in Schweden geboren.

Seit dem 30.03.2016 leben sie in im ZOOM

Der Kodiakbär (Ursus arctos middendorffi) ist eine Unterart des Braunbären. Er lebt auf der Kodiak-Insel und den benachbarten Inseln (Afognak und Shuyak) vor der Südküste Alaskas und gilt neben dem Eisbär und dem Kamtschatkabär als das größte an Land lebende Raubtier der Erde. wikipedia

Die Bären leben im Zoom Gelsenkirchen.

Der Koala (Phascolarctos cinereus), auch Aschgrauer Beutelbär genannt, ist ein baumbewohnender Beutelsäuger in Australien. Er wurde von dem Zoologen Georg August Goldfuß im Jahre 1817 beschrieben. Der Koala ist neben dem Känguru das am weitesten verbreitete Symbol Australiens. wikipedia - Dieser müde Koala lebt im Dusiburger Zoo.

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